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Die Workshops
Um die teilnehmenden Lehrkräfte für das Projekt zu schulen,
veranstaltete der Heimatverein Kraichgau insgesamt 5 Workshops, die
jeweils samstags stattfanden. Die Herren Reiner Dick, Wolf-Dieter Freier
und Michael Hellmich machten die Kollegen sehr sachkundig und praxisnah
mit den anstehenden Aufgaben vertraut. Folgende Workshops wurden jeweils
rechtzeitig vor der eigentlichen Projektdurchführung mit den Schülern
angeboten:
 | Bau von Hakenpflügen und Furchenstöcken
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Bau von Sicheln
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Ofenbau
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Einbrennen des Ofens
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Keramikbrand
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Inhalt
| Projekt |
Inhalt |
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| Herstellen
von Hakenpflügen, Grab- und Furchenstöcken, Sicheln |
Beschaffung
von Stämmen mit Astabgang (Buche, Eiche); Herstellen der Gegenstände |
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| Vorbereitung
der Ackerflächen zur Aussaat |
Pflügen
und Fräsen der Fläche durch den Landwirt; Pflügen mit dem
Hakenpflug; Anlage von Saatrillen mit den Grab- und Furchenstöcken;
Aussaat von Emmer, Hanf, Weizen, Gerste, Roggen |
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| Schutz
der Ackerflächen |
Beschaffen
von Weidenruten; Herstellen und Aufstellen eines Flechtzauns |
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| Pflege
der Ackerflächen |
Entfernen
von Wildkräutern; Hacken; Bestimmen der Wildkräuter; Anlegen
einer geordneten Sammlung von Pflanzen |
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| Bau
und Einbrennen des Lehmkuppelofens |
Materialbeschaffung:
Weiden, Lehm, Sand; Aufbau des Ofengerüsts; Herstellen der
Mantelmasse; Auftrag der Mantelmasse; Einbrennen des
luftgetrockneten Ofens |
Ackerflächenschutz |
| Ernte
des Getreides |
Schneiden
des Getreides mit den selbstgebauten Sicheln; Auslegen des
Getreides zum Trocknen; Dreschen des Getreides |
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| Dokumentation |
Dokumentation
der Einzelprojekte in Bild und Text; Herstellen eines Videofilms
über das Projekt; schuleigene Homepage um das Projekt zu ergänzen |
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| Abschlussveranstaltung |
Präsentation
und Würdigung des Gesamtprojekts als offene Veranstaltung für
alle Interessierten |
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| GHWRS Bad
Rappenau |
| Umwelt mit allen Sinnen
begreifen (Projekt Bad Rappenau) |
Die Initiative
Den Anstoß zur Durchführung des Projektes gab die Stadtverwaltung Bad
Rappenau. Als Veranstalter der baden-württembergischen Heimattage 2001
und im Rahmen der lokalen Agenda 21 war die Stadt auf der Suche nach
Beteiligungsmöglichkeiten für die Bürger und insbesondere auch für
Kinder und Jugendliche auf das Projekt gestoßen. Bei der Vorstellung des
Projekts durch Herrn Reiner Dick, Umweltbeauftragter der Stadt Stutensee
und Mitarbeiter im Arbeitskreis Archäologie im Heimatverein Kraichgau,
zeigten sich die anwesen- den Kolleginnen und Kollegen spontan von der
Idee begeistert und beschlossen, das Projekt im Schuljahr 2000 / 2001 an
der Grund-, Haupt- und Werkrealschule Bad Rappenau durchzuführen.
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Die Idee
Ausgehend von der Erkenntnis, dass unsere Kinder und Jugendlichen über
immer geringere Primärerfahrungen mit der sie umgebenden Kultur- und
Naturlandschaft verfügen, schafft das Projekt immer wieder Gelegenheiten,
sich in der Natur zu bewegen und diese zu erleben, Materialien kennen zu
lernen, zu bearbeiten und Kenntnisse über die Zusammenhänge in der Natur
lebensnah zu erfahren. Im wahrsten Sinne des Wortes lernen die Schüler
ihre Umwelt (be-)greifen.
Als Medium dient die überschaubare Welt der Jungsteinzeit. Gerade an
diesem Thema sind die Schüler erfahrungsgemäß stark interessiert. Sie
lernen die archaischen Techniken des Nahrungserwerbs kennen und erleben
den gesamten Verlauf der steinzeitlichen Beschaffung von Nahrungsmitteln.
Gleichzeitig erfahren sie durch den Besuch landwirtschaftlicher Betriebe
und verschiedener Handwerker einen anschaulichen Gegenwartsbezug.
Darüber hinaus wird das Arbeiten im Projekt der Forderung nach veränderten
Sozial- und Unterrichtsformen, fächerübergreifendem und
handlungsorientiertem Unterricht in besonderem Maße gerecht. Für
Lehrende und Lernende bietet sich die Chance eines veränderten Umgangs
miteinander, weg vom üblichen Rollenverständnis.
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Die Beteiligten
Neben der GHWRS Bad Rappenau, die mit insgesamt 12 Lehrern und ca. 300 Schülern
der Klassen 5 bis 7 teilnahm und weitgehend das gesamte Projekt über das
ganze Jahr durchführte, beteiligten sich die Stadtteilgrundschulen
Obergimpern, Babstadt, Fürfeld und Heinsheim, sowie die Förderschule und
die Realschule an Teilprojekten.
Für die Stadtverwaltung Bad Rappenau übernahm Frau Ingrid Horch die
Koordination aller Aktivitäten. Der städtische Bauhof stellte
Transportfahrzeuge und besorgte Material, das staatliche Forstamt mit
Revierförster Arthur Hofmann begleitete das Projekt das ganze Jahr über
mit Führungen, Holzsammelaktionen und Workshops. Der ortsansässige
Landwirt Rolf Höllmüller stand uns beratend und helfend zur Seite und
schließlich sorgte der Heimatverein Kraichgau mit den Herren Reiner Dick,
Wolf-Dieter Freier und Michael Hellmich in Workshops für das notwendige
"Know how" bei den Lehrern.
Eine eigene Projektgruppe mit den obigen Beteiligten tagte begleitend zum
Verlauf des Projektes und legte die einzelnen Aktionen und Termine fest.
Autor: Klaus Greulich, Konrektor |
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Herstellen von Hakenpflügen, Grab- und
Furchenstöcken, Sicheln
| Furchenstöcken,
Sicheln (Okt. 2000 bis Feb. 01) |
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Zunächst
musste geeignetes Material im Wald gesammelt werden. Dazu gingen
einzelne Schulklassen, sowie die Schüler der Bio - AG zusammen
mit Revierförster Hofmann in den Wald. Dort wählten sie
geeignetes Holz (Buche, Eiche) aus, sägten es grob zurecht und
trugen das Material zusammen. Anschließend wurde es durch das
staatliche Forstamt an die Schule geliefert und gelagert.
Die Anfertigung der Werkzeuge erfolgte im Technikunterricht
insbesondere durch die 6. und 7. Klassen bis Februar 2001. Für
die Schüler der 5. Klassen erwies sich der Umgang mit dem
Material und den benötigten Werkzeugen als zu schwierig.
Insbesondere ließen es die fehlenden Erfahrungen und Fertigkeiten
im Umgang mit Sägen, Stemmeisen, Beilen, Schäleisen etc. sowie
die körperlichen Voraussetzungen der Schüler angeraten
erscheinen, die älteren Schüler für diese Aufgaben einzusetzen.
Dabei wurde darauf geachtet, dass die Schüler ausschließlich
mechanisches Werkzeug benutzten. Als anspruchsvoll erwies sich das
Herstellen der Sicheln. Hier war genaues Ausstemmen zum Einsetzen
der Schneidezähne ge- fordert. Den dazu benötigten Kleber haben
wir aus Naturmaterialen selbst hergestellt. Die meisten arbeiteten
mit großer Begeisterung an der Herstellung der Werkzeuge und
konnten schließlich die Erprobung im tatsächlichen Einsatz kaum
abwarten.
Vorbereitung der Ackerfläche zur
Aussaat (März/April 2001)
Leider hatten wir bei diesem Projektschritt in mehrfacher Hinsicht
Pech. Zum einen ver- hinderte eine ungewöhnlich lang anhaltende
Regenperiode im Frühjahr die geplante Vorbereitung der Felder,
zum anderen stand die von der Gemeinde zur Verfügung gestellte
Ackerfläche wochenlang unter Wasser. In dieser Situation half uns
Landwirt Höllmüller aus der Patsche, indem er uns kurzerhand
eigenes Ackerland zur Feldbestellung anbot.
Das Feld wurde vorher von ihm gepflügt und grob gefräst.
Anschließend teilte der städtische Bauhof die Fläche in
Einzelfelder auf, indem er sie durch Zugangswege, die mit
Rindenmulch belegt wurden, abtrennte.
Aufgrund der zeitlichen Verzögerung erfolgte das Pflügen der Fläche
mit Hakenpflügen und die Einsaat gleichzeitig. Bei einer Feldgröße
pro Klasse von ca. 70 qm erwies sich die vorherrschende Klassengröße
von mindestens 25 Schülern als problematisch. Um die durchgeführten
Arbeiten nicht wieder zu zerstören, wurden die Klassen in
Arbeitsgruppen aufgeteilt. Die Schüler arbeiteten schließlich
mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten. Zunächst
wurden die Hakenpflüge eingesetzt. Je 3 Schüler benutzten einen
Pflug. Hierbei erwiesen sich die Schüler als sehr kreativ und
experimentierfreudig, um dem Pflug die richtige Tiefe zu geben
oder ihn fortzubewegen. In einem zweiten Arbeitsschritt wurde das
Getreide in die Furchen gesät und schließlich in einem weiteren
Arbeitsgang mit Erde bedeckt. Hierbei verzichteten die Schüler
auf Werkzeuge und benutzten die bloßen Hände.
In der nur kurzen Schönwetterperiode ist es uns nicht gelungen,
alle Felder zu bestellen, so dass ein Teil des Getreides erst
Mitte Mai ausgesät wurde.
Die Erfahrungen bei der Feldbestellung waren vielfältiger Natur.
Allen gemeinsam war jedoch die Feststellung, dass die
Steinzeitmenschen sehr schwer arbeiten mussten, um ihre Nahrung zu
sichern. Positiv war auch, dass unser Feld direkt neben dem des
Landwirtes lag, der zur gleichen Zeit seinen Acker bestellte. Auf
diese Weise war ein direkter Vergleich von neuzeitlichen
Anbaumethoden mit den von uns erprobten direkt möglich.
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| Schüler
bei der Feldarbeit |
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| Weidenflechtzaun |
Mai
bis Juli 2001 |
| Zum
Schutz der Felder sollten diese mit einem Weidenflechtzaun umgeben
werden. Wir einigten uns darauf, nicht die Einzelfelder zu umzäunen,
sondern die gesamte Ackerfläche mit einem Weidenzaun zu begrenzen.
Die Bio-AG mit ihrem Leiter Herrn Haaß übernahm die Aufgabe,
Erfahrungen im Erstellen und Flechten der Weidenzäune zu sammeln.
Später gaben die Mitglieder der AG ihre Erfahrungen an die
Vertreter der einzelnen Klassen weiter, so dass nach und nach jede
Klasse den ihr gehörenden Abschnitt der Ackerfläche umzäunte. |
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Pflege der Ackerflächen - Mai bis Juli
2001
Im
Laufe des Sommers mussten die Felder gepflegt werden. Diese Arbeit
umfasste im wesentlichen das Entfernen von Wildkräutern und das
Auflockern des Bodens. Auch hier kamen die selbst hergestellten
Werkzeuge zum Einsatz. Aufgrund der Trockenheit und der damit
verbundenen Härte des Bodens griffen wir aber auch auf die üblichen
manuellen Gartenwerkzeuge zurück. Die Ackerpflege wurde in
Kleingruppen durchgeführt, die im Abstand von 1 bis 2 Wochen selbständig
diese Aufgabe übernahmen.
Parallel dazu bestimmten die Schüler der Bio-AG die vorkommenden
Wildkräuter, sammelten und pressten diese und dokumentierten ihre
Arbeiten auf Plakaten, so dass alle Schüler die Möglichkeit
hatten, sich über die Wildkräuter zu informieren.
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Ernte - Juli 2001
Die Ernte des Getreides fand ebenfalls in der
letzten Schulwoche durch die einzelnen Klassen statt. Aufgrund der verspäteten
Aussaat konnten nur die zuerst bestellten Felder abgeerntet werden. Dazu
benutzten die Schüler die selbstgebauten Sicheln. Die Handhabung der
Sicheln unterscheidet sich von heute üblichen Metallsicheln dadurch,
dass Getreidebüschel nicht geschnitten sondern durch hin- und
herbewegen der Sichel abgesägt werden. Die abgeernteten Getreidebündel
wurden gesammelt und in der Schule zum weiteren Trocknen ausgelegt.
Die Weiterverarbeitung des Getreides soll bei der Abschlussveranstaltung
live demonstriert werden. |
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| Dokumentation |
Alle
Lehrerworkshops sowie die sich anschließenden Arbeiten mit den Schülern
wurden durch Fotos und teilweise durch Videoaufnahmen dokumentiert. Mit
Hilfe der Fotos entstanden Plakate zu den einzelnen Projektschritten,
die durch erläuternde Texte ergänzt wurden. Schließlich hatten alle
Schüler die Gelegenheit, ihre Einschätzung des Projektes zu
artikulieren und auszugsweise auf Plakaten darzustellen.
Die einzelnen Videosequenzen wurden zu einem Videofilm
zusammengeschnitten und mit Musik und Text versehen
Abschlussveranstaltung
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In
einer Abschlussveranstaltung am 13. Okt. 2001 soll das gesamte
entstandene Material einer breiteren Öffentlichkeit im Rahmen
eines Schulfestes zugänglich gemacht werden.
In einem Ausstellungsbereich stellen die Teilnehmer ihre
Arbeiten aus. Die Entstehung kann auf den ebenfalls
bereitstehenden Plakaten anschaulich nachvollzogen werden.
Daneben können die Besucher im Videofilm die Teilnehmer in
Aktion sehen sowie die Gesamtdarstellung des Projektes im
Internet nachlesen
Ergänzt wird dieser Dokumentationsbereich durch Live Aktionen.
Flammkuchenbacken im Lehmkuppelofen, Feuerschlagen in der
Jungsteinzeit, Getreide mit Mahlsteinen mahlen, Töpfern von
Gebrauchsgegenständen, Süßmostherstellung und ein
steinzeitlicher Schminkstand bieten die Möglichkeit der
konkreten Anschauung und der aktiven Teilnahme durch die
Besucher.
Ein Rahmenprogramm mit Show-Bühne, Spielaktivitäten und
Bewirtschaftung bieten reichlich Gelegenheit zum gemeinsamen Tun
und Gedankenaustausch.
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| Rückblickend
betrachtet |
Insgesamt
wurde das Projekt durch die Schüler durchweg positiv
aufgenommen. Erstaunlich war auch die anhaltende Motivation über
den gesamten Zeitraum der Projektdurchführung. Kritisch äußerten
sich die Schüler vor allem im Hinblick auf die Zeit, in der der
Einzelne aktiv sein konnte. Viele wollten selbst mehr tun und
die anstehenden Aufgaben nicht auf viele verteilt wissen.
Idealer Weise sollte das Projekt in den sechsten Klassen
durchgeführt werden. Für diese Einschätzung sprechen die körperlichen
und manuellen Voraussetzungen der Schüler, ihr
Entwicklungsstand sowie der Lehrplan dieser Klassenstufe.
Von den teilnehmenden Lehrkräften erforderte die Durchführung
des Projektes ein großes Engagement. Vor allem die zahlreichen
Workshops zur Erarbeitung der notwendigen Kenntnisse und die
Projektbesprechungen beanspruchten einen nicht unerheblichen
Zeitrahmen.
Aus diesem Grund erscheint es auch angeraten, dieses Projekt
nicht als eine einmalige Aktion durchzuführen, sondern das
erworbene Fachwissen der Kollegen zu nutzen und das Projekt künftig
fortlaufend in Klasse 6 anzubieten.
Danke
Bedanken möchte ich mich bei allen Kolleginnen und Kollegen, für
ihre spontane Bereitschaft, sich in diesem Projekt zu
engagieren. Ein besonderer Dank gebührt Revierförster
Hoffmann, dem keine Aktion zu viel war und der uns das ganze
Jahr über zuverlässig und wohlwollend begleitete. Für die
kenntnisreichen und erlebnisorientierten Workshops gebührt den
Mitgliedern des Heimatvereins Kraichgau unser Dank. Herr Dick,
Herr Freier und Herr Hellmich standen uns jederzeit unterstützend
und helfend zur Seite.
Ganz besonderer Dank gebührt Frau Ingrid Horch von der
Stadtverwaltung Bad Rappenau für die unbürokratische und stets
zuverlässige Zusammenarbeit. Ohne sie wäre die Durchführung
des Projekts in diesem großen Rahmen nicht möglich gewesen.
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